Hier wohnt die Serverkommune in ihrer hübschen Bude.

Die Hauptaufgabe der Serverkommune ist die gemeinsame Administration eines Rootservers .

Das Projekt Serverkommune wurde im Juni 2004 in Form einer GbR mit acht Gesellschaftlern gegründet, um einen Intel Celeron 2.40GHz - Server unter den Grundsätzen von Gemeinschaftseigentum, Bedürfnisprinzip und Konsensprinzip zu verwalten. Hauptmotiv war die ressourcenschonende Haushaltung durch Teilung von Betriebskosten.

Im Laufe der Zeit mussten zahlreiche Probleme gelöst werden - sowohl ideologischer als auch technischer Natur - und zahlreiche Herausforderungen bestanden werden. Bisher hat das Projekt Serverkommune jedoch alle Schwierigkeiten souverän gemeistert und allen Beteiligten eine zuverlässige Befriedigung ihrer IT-Bedürfnisse garantiert.

Mittlerweile blickt die Serverkommune mit Stolz zurück auf die bisherige Entwicklung des liebevoll "bude" genannten Servers, der sich vom hässlichen kleinen Entlein in einen wunderschönen Schwan verwandelt hat - vom "Urzustand" der blanken Festplatte in einen sicheren Anbieter vielfältigster Dienste. Diese beinhalten Webserver (Apache), Datenbankserver (MySQL), Mailserver (qmail / vpopmail) und Jabber-Server (jabberd2) und bestehen, genau wie das Betriebssystem Gentoo Linux, komplett aus freier, GPL-lizensierter Software.

Die benötigte Flexibilität, um den technischen Ansprüchen aller gerecht zu werden, wird durch Gentoo Linux garantiert, während regelmäßige Treffen für die nötige Kommunikation untereinander und die Klärung gemeinsamer Anliegen sorgen.

Kurz gesagt: Das Projekt Serverkommune lebt und wird hoffentlich noch viele Jahre weiterleben - und mit ihm ein kleines Stückchen gesellschaftspolitische IT-Geschichte. Und wir alle sind ein kleines Bisschen stolz darauf :-)

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Andi, Christian, Joachim, Martin, Mathias, Ralf, Ralph und Thomas